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1100AD – mittelalterliches Strategie- und Rollenspiel

Wenn Stahl auf Stahl trifft und tapfere Streitrösser Ritter in den Kampf tragen, Pfeile durch die Luft schwirren und Burgen erobert werden, dann fühlen sich viele Spieler wohl, denn dann sind sie in der Welt des Browsergames “1100AD” gelandet.

Mittelalterliches Stadtgetümmel

1100AD spielt, wie der Titel schon vermuten lässt, im Mittelalter und erinnert stark an klassische Strategiespiele. Der Spieler beginnt mit einer kleinen und bescheidenen Siedlung, die es zunächst auszubauen gilt. Hierfür sind selbstverständliche Ressourcen von Nöten: Steine, Holz, Kalk, Eisen und andere wertvolle Rohstoffe müssen abgebaut und eingelagert werden, um den Bau weiterer Gebäude zu ermöglichen. So gelingt es auch, die eigene Burg immer weiter zu verstärken, die das Herzstück eines jeden Gebietes darstellt.

Soldaten und Helden

Natürlich wird in dem Browsergame auch gekämpft. Hierfür muss zunächst einmal eine schlagkräftige Armee auf die Beine gestellt werden, was sich bei geschickter Handhabung der Ressourcen als nicht all zu schwierig herausstellt. Mithilfe einer Kaserne, einer Schmiede und Ställen können dann Truppen rekrutiert werden, die die Grundlage der eigenen Stärke bilden. Doch nicht nur normale Soldaten schlagen sich in 1100AD mit dem Feind, sondern bis zu drei Helden können die gewöhnlichen Truppen unterstützen. Sie bilden die Speerspitze der Armee und ihre Fähigkeiten können völlig frei eingestellt werden. Ein Held kann beispielsweise die eigenen Bogenschützen verstärken oder die Verteidigung verbessern. Er lässt sich somit an den individuellen Stil des Spielers anpassen, was sich im Spiel sehr angenehm auswirkt.

Viel Feind, viel Ehr!

Dieser kleine Schlachtspruch aus dem Mittelalter passt gut zu 1100AD. Erst im Kampf mit anderen menschlichen Spielern zeigt sich schließlich, ob die eigene Armee so gut ist, wie man es sich vorgestellt hat. Die Schlachten laufen dabei in Echtzeit ab und haben viel taktische Tiefe. Die große Auswahl an Einheiten, die man in die Schlacht schicken kann, macht Armeen möglich, mit denen man die verschiedensten Taktiken versuchen kann. So ist es möglich, fremde Ländereien zu erobern und zum gefürchteten und bewunderten Herrscher über ein großes Reich aufzusteigen. Allerdings bietet 1100AD auch Spielern die eher friedlich ausgerichtet sind die Möglichkeit, in dem Spiel zu bestehen. Ein cleveres Bündniss- und Handelssystem ermöglicht es auch ohne viel Waffengewalt, das eigene Königreich zu vergrößern.

Auf in den Kampf

Insgesamt ist 1100AD ein überzeugendes Spiel, in dem viele schöne Ideen umgesetzt wurden. Das Heldensystem ermöglicht eine gute Anpassung an die eigene Spielweise und viele verschiedene Einheiten sorgen dafür, dass so schnell keine Langeweile aufkommt. Hier ist geschickt das Beste aus Browsergame und Echtzeitstrategie verbunden worden, um so ein wirklich empfehlenswertes Spiel zu schaffen.

1100AD - Mittelalter MMORPG - jetzt kostenlos spielen

1100AD Trailer / Gameplay

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Was sind Online Games?
Online Games sind auch bekannt unter den Begriffen Online-Spiele, Internet-Spiele oder Browsergames. Aus technischer Sicht lassen sich Online Games in zwei grundlegende Kategorien unterteilen. Auf der einen Seite gibt es die sogenannten browserbasierten Online-Games (auch Browsergames). Diese können Single- oder Multiplayerspiele sein und basieren entweder auf einem reinem HTML-Code oder benötigen zur Funktionstüchtigkeit Browser-Plug-Ins (bspw. Flash oder Java). Auf der anderen Seite gibt es die client-basierten Multiplayer-Online Games. Dazu muss jedoch vorab ein sogenanntes Client-Software-Paket auf dem jeweiligen PC oder Notebook installiert werden. Natürlich kann man Online Fames aber auch etliche weitere Art und Weisen unterteilen - beispielsweise nach dem Kostenfaktor, nach dem jeweiligen Genre oder auch der Spielart, sowie bestimmten Elementen einiger Games.
Die Geschichte der Online Games
Zu Beginn der Online Games bestanden diese insbesondere aus sogenannten Text-Adventures, MUDs oder auch gängigen Brettspielen. Dabei liegen die meisten Games früher auch über Mailboxen - und nicht, wie heute üblich, über das Internet. Mit dem Online Game "Ultima Online" ging im Jahr 1997 erstmals ein MMORPG (Massively Multiplayer Online Role-Playing Game) online, in welchem tausende von Spielern gleichzeitig online sein und spielen konnten. Bis heute hat sich technisch und aus Sicht der Spieleranforderungen jedoch sehr viel verändert, sodass es keine Besonderheit ist, wenn mehrere tausend Spieler heutzutage gleichzeitig ein Online Game zocken.
Die technische Seite der Online Games
Spielt man ein Online Game, müssen natürlich ständig Spielinformationen gespeichert werden - dies erfolgt im Falle eines browserbasierten Games natürlich nicht auf dem lokalen Rechner, sondern auf dem Server desjenigen, der das Online Game bereitstellt. Eine große Herausforderung ist außerdem sehr viele Spieler gleichzeitig mit einem Server zu verbinden und ein flüssiges Spielen zu gewährleisten.
Online Games Kostenlos
Viele Online Games werden heute kostenlos zur Verfügung gestellt. Das hat mehrere Gründe und wird aus verschiedenen Herangehensweisen so von den Spieleanbietern verfolgt. Einerseits basieren die meisten Browserspiele heute auf gängigen Web-Technologien, sodass ein "kleines Game" an sich nicht mehr den ultimativen Wert hat, wie es noch vor einigen Jahren der Fall gewesen wäre. Andererseits bieten viele Gameanbieter Ihre Online Games kostenlos an, verlangen jedoch für erweiterte Funktionen, Features oder Support eine Gebühr, was soweit aber nicht verwerflich ist, denn auch Gameanbieter und -entwickler müssen sich finanzieren können. Grundlegend ist es meist jedoch so, dass man ein kostenloses Game auch komplett ohne Zahlungen durchspielen kann - dafür jedoch entweder länger auf besondere Features warten muss oder sich dieser hart erarbeiten muss. Da dieses Prinzip für User/Spieler und auch Gameanbieter gut aufgeht, werden immer mehr und immer häufiger Online Games kostenlos angeboten.
Browserbasierte Online Games
Der Begriff "Browserspiel" kommt aus dem Englischen und wurde abgeleitet von "browser-based game" beziehungsweise "browser game". Dies bezeichnet explizit ein Computerspiel, welches direkte im Web-Browser eines Computer aufgerufen und gespielt werden kann. Die Berechnung des sogenannten Spielgeschehens bzw. der Spielfunktionalität erfolgt inzwischen meist auf den Servern des jeweiligen Game-Anbieters, sie kann aber auch auf dem lokalen Rechner erfolgen. Wie bereits erwähnt, differenziert man deswegen auch zwischen clientseitigen Browsergames und serverseitigen Browsergames. Bei einem clientseitigen Browsergame muss ein Teil oder auch die komplette Programm- und Spiellogik per Download auf den Rechner gezogen und dort installiert werden. Das Spiel nutzt den Browser schließlich nur zur Ausführung des Spiels. Bei einem serverseitigen Browserspiel läuft das Game - wie der Name schon sagt - über den Server des Spieleanbieters. Dazu sind oft auch zusätzliche Browser-Plugins notwendig, wie beispielsweise Flash, Shockwave oder Java. Daher rühren auch Begriffe und Bezeichnungen wie Flash-Spiele, Flashgames oder Javagames. Mit der Einführung und stärkeren Verbreitung von HTML5 - einem neuen Webstandard - und immer kompatibler werdenden Browsern wie Mozilla Firefox, Chrome und Internet Explorer sind zunehmend mehr Online Games nicht mehr von bestimmten Zusatzmodulen der Browser abhängig, was letztlich auch dazu führt, dass mehr Online Games von mehr Menschen gespielt werden.