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22 Moon At War – militärische Stärke & taktisches Geschick

Mit 22 Moon At War begibst Du Dich in ein erstklassiges Strategie-Aufbauspiel. Dort betreibst Du einen eigenen Bergbau-Konzern – das mit dem Ziel auf dem Mond ein spezielles Erz abzubauen, dieses zur Erde zu bringen und dort natürlich gewinnbringend zu verkaufen. Nur so kannst Du den Einfluss Deines Konzerns erweitern. Da die Konkurrenz nicht schläft, musst Du militärische Stärke und taktisches Geschick walten lassen, denn nur so bestehst Du neben all den anderen Wettbewerbern.

22 Moon At War passt sich Deinem Monitor / Deiner Bildschirmauflösung an und ist somit einfach und optisch beeindruckend im Fullscreenmodus zu spielen. Im Spiel steuerst Du mit intuitivem “Klicken-und-Ziehen”.

22 moon at war jetzt kostenlos spielen

22 Moon At War Trailer / Gameplay

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Was sind Online Games?
Online Games sind auch bekannt unter den Begriffen Online-Spiele, Internet-Spiele oder Browsergames. Aus technischer Sicht lassen sich Online Games in zwei grundlegende Kategorien unterteilen. Auf der einen Seite gibt es die sogenannten browserbasierten Online-Games (auch Browsergames). Diese können Single- oder Multiplayerspiele sein und basieren entweder auf einem reinem HTML-Code oder benötigen zur Funktionstüchtigkeit Browser-Plug-Ins (bspw. Flash oder Java). Auf der anderen Seite gibt es die client-basierten Multiplayer-Online Games. Dazu muss jedoch vorab ein sogenanntes Client-Software-Paket auf dem jeweiligen PC oder Notebook installiert werden. Natürlich kann man Online Fames aber auch etliche weitere Art und Weisen unterteilen - beispielsweise nach dem Kostenfaktor, nach dem jeweiligen Genre oder auch der Spielart, sowie bestimmten Elementen einiger Games.
Die Geschichte der Online Games
Zu Beginn der Online Games bestanden diese insbesondere aus sogenannten Text-Adventures, MUDs oder auch gängigen Brettspielen. Dabei liegen die meisten Games früher auch über Mailboxen - und nicht, wie heute üblich, über das Internet. Mit dem Online Game "Ultima Online" ging im Jahr 1997 erstmals ein MMORPG (Massively Multiplayer Online Role-Playing Game) online, in welchem tausende von Spielern gleichzeitig online sein und spielen konnten. Bis heute hat sich technisch und aus Sicht der Spieleranforderungen jedoch sehr viel verändert, sodass es keine Besonderheit ist, wenn mehrere tausend Spieler heutzutage gleichzeitig ein Online Game zocken.
Die technische Seite der Online Games
Spielt man ein Online Game, müssen natürlich ständig Spielinformationen gespeichert werden - dies erfolgt im Falle eines browserbasierten Games natürlich nicht auf dem lokalen Rechner, sondern auf dem Server desjenigen, der das Online Game bereitstellt. Eine große Herausforderung ist außerdem sehr viele Spieler gleichzeitig mit einem Server zu verbinden und ein flüssiges Spielen zu gewährleisten.
Online Games Kostenlos
Viele Online Games werden heute kostenlos zur Verfügung gestellt. Das hat mehrere Gründe und wird aus verschiedenen Herangehensweisen so von den Spieleanbietern verfolgt. Einerseits basieren die meisten Browserspiele heute auf gängigen Web-Technologien, sodass ein "kleines Game" an sich nicht mehr den ultimativen Wert hat, wie es noch vor einigen Jahren der Fall gewesen wäre. Andererseits bieten viele Gameanbieter Ihre Online Games kostenlos an, verlangen jedoch für erweiterte Funktionen, Features oder Support eine Gebühr, was soweit aber nicht verwerflich ist, denn auch Gameanbieter und -entwickler müssen sich finanzieren können. Grundlegend ist es meist jedoch so, dass man ein kostenloses Game auch komplett ohne Zahlungen durchspielen kann - dafür jedoch entweder länger auf besondere Features warten muss oder sich dieser hart erarbeiten muss. Da dieses Prinzip für User/Spieler und auch Gameanbieter gut aufgeht, werden immer mehr und immer häufiger Online Games kostenlos angeboten.
Browserbasierte Online Games
Der Begriff "Browserspiel" kommt aus dem Englischen und wurde abgeleitet von "browser-based game" beziehungsweise "browser game". Dies bezeichnet explizit ein Computerspiel, welches direkte im Web-Browser eines Computer aufgerufen und gespielt werden kann. Die Berechnung des sogenannten Spielgeschehens bzw. der Spielfunktionalität erfolgt inzwischen meist auf den Servern des jeweiligen Game-Anbieters, sie kann aber auch auf dem lokalen Rechner erfolgen. Wie bereits erwähnt, differenziert man deswegen auch zwischen clientseitigen Browsergames und serverseitigen Browsergames. Bei einem clientseitigen Browsergame muss ein Teil oder auch die komplette Programm- und Spiellogik per Download auf den Rechner gezogen und dort installiert werden. Das Spiel nutzt den Browser schließlich nur zur Ausführung des Spiels. Bei einem serverseitigen Browserspiel läuft das Game - wie der Name schon sagt - über den Server des Spieleanbieters. Dazu sind oft auch zusätzliche Browser-Plugins notwendig, wie beispielsweise Flash, Shockwave oder Java. Daher rühren auch Begriffe und Bezeichnungen wie Flash-Spiele, Flashgames oder Javagames. Mit der Einführung und stärkeren Verbreitung von HTML5 - einem neuen Webstandard - und immer kompatibler werdenden Browsern wie Mozilla Firefox, Chrome und Internet Explorer sind zunehmend mehr Online Games nicht mehr von bestimmten Zusatzmodulen der Browser abhängig, was letztlich auch dazu führt, dass mehr Online Games von mehr Menschen gespielt werden.